dilluns, 14 de març de 2016

Sobre... Una cançó

Un veí meu malalt m'ha recordat aquesta cançó

Comença dient:
La lluna s'ha llevat, les estrelles d'or brillen i el cel és clar i net
El bosc és fosc i silenciós i s'aixeca dels prats una boira blanca meravellosa
Més avall unes estrofes diuen:
Veus la lluna allà dalt? Només se'n veu la meitat. No obstant això és rodona i és bonica
El mateix passa amb moltes coses: aquell somriure amagat d’una mirada confiada que els nostres ulls no han vist
Nosaltres els humans som orgullosos i vans i no sabem veure l’essencial i ens passem el dia perseguint coses inútils i impossibles, coses que no són al nostre abast
I acaba així:
Perdoneu-nos, Senyor, deixeu-nos dormir en pau i al nostre veí malalt també 
Si la voleu escoltar
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Der Mond ist aufgegangen / Die goldnen Sternlein prangen / Am Himmel hell und klar; / Der Wald steht schwarz und schweiget, / Und aus den Wiesen steiget / Der weiße Nebel wunderbar. 
Wie ist die Welt so stille, / Und in der Dämmrung Hülle / So traulich und so hold! / Als eine stille Kammer, / Wo ihr des Tages Jammer / Verschlafen und vergessen sollt. 
Seht ihr den Mond dort stehen? / Er ist nur halb zu sehen, / Und ist doch rund und schön! / So sind wohl manche Sachen, / Die wir getrost belachen, / Weil unsre Augen sie nicht sehn. 
Wir stolze Menschenkinder / Sind eitel arme Sünder / Und wissen gar nicht viel; / Wir spinnen Luftgespinste / Und suchen viele Künste / Und kommen weiter von dem Ziel.
Gott, laß uns dein Heil schauen, / Auf nichts Vergänglichs trauen, / Nicht Eitelkeit uns freun! / Laß uns einfältig werden / Und vor dir hier auf Erden / Wie Kinder fromm und fröhlich sein! 
Wollst endlich sonder Grämen / Aus dieser Welt uns nehmen / Durch einen sanften Tod! / Und, wenn du uns genommen, / Laß uns in Himmel kommen, / Du unser Herr und unser Gott! 
So legt euch denn, ihr Brüder, / In Gottes Namen nieder; / Kalt ist der Abendhauch. / Verschon uns, Gott! mit Strafen, Und laß uns ruhig schlafen! / Und unsern kranken Nachbar auch!